Shutter Island


Gespenstisch baut sich das Gebäude vor mir auf. Der aufziehende Wind streift duch die Baumwipfel und weht einige Blätter vom Dach direkt vor meine Füße. Die düsteren Wolken ziehen langsam über das Haus.
Die alte Holztüre quitscht in einer sonderbaren Weise, also wolle Sie Besucher nicht Willkommen heißen. Ich setze meinen Fuß über die Schwelle. Es kommt mir im Gebäude kälter vor als außerhalb. Wenn es Häuser gibt, die eine Seele haben, dann dieses hier bestimmt. Am Ende des langen Flures steht ein alter Rollstuhl. Kinderspielzeug und Kleidung liegt herum. Meine Blicke schweifen von Rechts nach Links und wieder zurück. Ich fühle mich so unwohl wie schon lange nicht mehr. Dieser Ort ist, heute wie damals, sicherlich kein Ort der Freude gewesen. Eine schmale Holztreppe führt mich nach oben. Welche Räume ich dort noch finden werde, überlasse ich euch selbst zu entdecken!